Wohnen 4.0: Schließlösungen für Mehrparteien-Wohnhäuser

via GIT Sicherheitstechnik
Die Zukunft des Wohnens beschäftigt Forschung und Wissenschaft. Auch die Wohnungswirtschaft steht vor den Herausforderungen der allgegen­wärtigen Digitalisierungswende.
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Doch Baugenossenschaften, Objekt­betreiber und Immobilienkonzerne müssen sich auch mit der alternden Bevölkerung, dem Anwachsen der Städte, dem Klimawandel und der Notwendigkeit zur Flexibilisierung auseinandersetzen. Der Wunsch nach mehr Wohnkomfort und einer möglichst einfachen Verwaltung von  „Multi-Residential-“, also Mehrparteien-Wohngebäuden rückt zudem die Frage nach zukunftsfähigen Sicherheitskonzepten und Schließlösungen in den Fokus. Joachim Mahlstedt, Leitung Business Development und Multi-Residential-Experte bei Assa Abloy Sicherheitstechnik, erklärt, warum jetzt die Stunde modularer und vernetzter Schließsysteme schlägt.

Für viele private Bauherren ist die Ausstattung ihres Wohneigentums mit smarter und digitaler Sicherheitstechnik eine Selbstverständlichkeit geworden. Investoren und Bauträger hingegen müssen viele weitere Anforderungen berücksichtigen. Insbesondere im Bereich von Zutrittsregelung und -kontrolle von Wohnobjekten gilt es, die Wünsche und Bedürfnisse verschiedener Interessensgruppen von Mietern und Verwaltern über Dienstleister und Zusteller bis hin zur Müllabfuhr in gleicher Weise zu berücksichtigen.

Folgende Punkte sollen beim Wohnen 4.0 berücksichtigt werden:
  • Sicherheitskonzepte sollen modular aufgebaut sein
  • Sicheres und flexibles System hat Vorrang
  • Einfache Bedienung und Verwaltung wird geschätzt
  • Geräuscharmer Wohnkomfort für alle
  • Starker Partner sind gesucht
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